Gespräche mit Herz – alt

Manchmal geht es nicht weiter.
Weil sich alles im Kreis dreht.

Es ist mal wieder typisch?

War eh schon klar?

Denn es kommt einfach nichts an? Ist immer das Gleiche? Und so anstrengend?

Sie hört einfach nicht zu? Er versteht’s nicht? Keine Chance auf Verständigung?

Weil es eh sinnlos ist?

Dann lass es uns reden..

Zusammen klären wir das.

Traurig, weil die Verbindung weg ist? Frustriert, weil nichts mehr ankommt? Erschöpft, weil Reden nicht mehr hilft?
Dann lass uns zusammen weiterschauen.

Wir reden auch – aber auf einer anderen Ebene. Denn wir folgen einem strukturierten Prozess, der einen sicheren Rahmen bietet, um in die Tiefe zu gehen: Wir machen eine Mediation.

Damit eine gute Verbindung entsteht, ist es manchmal nötig, dass auch Dinge auf den Tisch kommen, die lange ungesagt geblieben sind. Dann entsteht aus der Ehrlichkeit neue Klarheit. Und plötzlich kann man wieder sehen, wie’s weitergehen kann.

Das erfordert Mut. Und eine professionelle Unterstützung. Als zertifizierte Mediatorin begleite ich diesen Weg in die Klarheit. Denn es gibt nichts Schöneres, als zusammen zurück in die Zuversicht zu finden.

 
 

Und so geht's:

1. Schritt: Wir kommen in Kontakt.

Das geht mit einem kurzen Anruf oder einer Nachricht über dieses Kontaktformular. Und das geht auch erst einmal allein. Auf eine Mediation müssen jedoch alle Beteiligten einlassen.

2. Schritt: Wir klären, worum es geht.

Wir besprechen in einem kostenlosen Erstgespräch per Video-Call oder am Telefon mit allen Beteiligten (je 20 min), wo's weh tut, ob Mediation wirklich helfen kann - und wenn ja, wer bei der Klärung dabei sein sollte.

3. Schritt: Wir treffen uns
(Online oder in Echt)

Wenn alle einverstanden sind, treffen wir uns zu dritt oder mehr. Das geht in Präsenz in Köln und im Rheinland, online auch überall sonst. Wir starten damit, dass beide Seiten erklären, wie sie die Dinge sehen. Und wir achten darauf, dass die anderen dann zuhören.

4. Schritt: Wir klären, worum es wirklich geht.

Dazu sprechen wir über Bedenken, und Sorgen, Enttäuschungen und Hoffnungen und manchmal auch über lang vergangene Verletzungen oder große Sehnsüchte.

5. Schritt: Wir finden Verständnis.

Wir treffen uns solange, bis alle besser verstehen, wo der oder die andere steht - und warum. Das klappt oft schon nach zwei bis vier Sitzungen. Dann vereinbaren wir konkrete Veränderungen - darin steht z. B. wer wann die Biotonne rausstellt oder wo die Kinder wann wohnen.

6. Schritt: Es geht wieder weiter.

Nach der Mediation gibt es nicht immer eine Versöhung. Aber alle wissen, woran sie sind. Und das ist in jedem Fall eine gute Basis, um die Zukunft zu planen.

Die Gespräche, die wir dafür führen, finden immer für alle freiwillig statt und sie sind völlig vertraulich: Was in der Mediation besprochen wird, bleibt unter uns – sofern wir nichts anderes miteinander vereinbaren.

Durch den Prozesse führe ich als ausgebildete Mediatorin. Das bedeutet:

Ich bin allparteilich und neutral.

Ich sorge dafür, dass alle den gleichen Raum bekommen und dass jede und jeder gehört wird. 

Ich achte darauf, dass wir immer respektvoll miteinander umgehen. Und natürlich ergreife ich niemals Partei.

Vor allem erinnere ich immer wieder daran:

Wir suchen keine Schuldigen!

Es geht nicht darum, Verantwortungen hin und her zu schieben. Es geht darum, einander (wieder) besser zu verstehen.

Ziel ist es, Klarheit zu finden und sich auf einer tieferen Ebene wieder näher zu kommen.

„Die Schönheit in einem Menschen zu sehen, ist dann am nötigsten, wenn er auf eine Weise kommuniziert, die genau das am schwierigsten macht.“
Marshall B. Rosenberg  

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